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Qualifikation & Werdegang – Heilpraktiker Markus Rogon
Qualifikation medizinisch fundiert · strukturiert · nachvollziehbar
Viele Beschwerden sind komplex: Körperliche Muster (z. B. Fußstatik, Wirbelsäule, Schultergürtel), Regeneration, Stressoren und emotionale Themen können zusammenwirken. Auf dieser Seite finden Sie transparent und sachlich: meinen Werdegang, meine Ausbildung und wie ich arbeite – ohne Heilversprechen.
Wenn Sie unsicher sind, ob ein Termin sinnvoll ist, können wir vorab ein kurzes telefonisches Kennenlerngespräch (ca. 15 Minuten) führen.
Behandlungsmöglichkeiten: Praxis Bielefeld, Praxis Ahnatal oder Hausbesuch Neustadt i. H.
Termin – so geht’s am schnellsten
Online buchen oder kurz per Telefon/WhatsApp anfragen. Wenn Sie vorab klären möchten, ob mein Ansatz zu Ihrem Anliegen passt, ist ein kurzes Kennenlerngespräch möglich.
Kurzüberblick
Ich bin Heilpraktiker mit medizinischem und therapeutischem Hintergrund. Mein Fokus liegt auf einer strukturierten Einordnung komplexer Beschwerden – besonders dann, wenn bereits viel versucht wurde und sich das Beschwerdebild nicht grundlegend verändert.
Wofür diese Seite da ist
- Transparenz über Ausbildung & Werdegang
- Verständlich erklären, wie ich arbeite
- Vertrauen durch klare Einordnung (ohne Heilversprechen)
Grundprinzip
- Struktur + Priorisierung statt „alles gleichzeitig“
- Ursachenketten prüfen (nicht nur „Schmerzstelle“)
- Nachvollziehbare Schritte & klare Kommunikation
Qualifikation – auf einen Blick
Fachlicher Hintergrund (Auswahl)
- Heilpraktiker (staatliche Erlaubnis nach HPG)
- Staatlich geprüfter Physiotherapeut
- Medizinstudium (Philipps-Universität Marburg, 6 Semester)
- Applied Kinesiology – Ausbildung nach Curriculum der DÄGAK (mit Kursinhalten & Prüfung)
Transparenz
- Keine Heilversprechen: naturheilkundliche Verfahren sind teils wissenschaftlich umstritten.
- Nachvollziehbar: Sie verstehen, warum ich welchen Schritt empfehle.
- Strukturiert: Ziel ist ein sinnvoller nächster Schritt – ohne unnötige Umwege.
Werdegang – sachlich erklärt
Mein Weg in die ganzheitliche Medizin hat mehrere Stationen, die sich heute sinnvoll ergänzen: Notfallmedizinisches Denken, physiotherapeutische Strukturarbeit und universitäre Grundlagen.
Humanmedizin (Marburg) – 6 Semester
Ich war für sechs Semester an der Philipps-Universität Marburg im Studium der Humanmedizin eingeschrieben. Das Studium habe ich vor dem Physikum beendet – u. a. aufgrund der Corona-Zeit, finanzieller Rahmenbedingungen und der bewussten Entscheidung, meinen Weg in der ganzheitlichen Arbeit konsequent fortzusetzen.
Physiotherapie – strukturelles Fundament
Als Physiotherapeut bringe ich ein klares Verständnis für funktionelle Anatomie, Bewegungsmuster, Biomechanik und Belastungsprinzipien mit – eine wichtige Grundlage bei Beschwerden am Bewegungsapparat.
Früher Werdegang (ASB) – Orientierung & Verantwortung
In der Zeit der Physiotherapie-Ausbildung war ich beim ASB engagiert – u. a. als Rettungshelfer, Ausbilder (Erste Hilfe) sowie Einsatzkraft und Gruppenführer im Katastrophenschutz.
Diese Erfahrung prägt meine Arbeitsweise bis heute: ruhig bleiben, strukturiert beurteilen, priorisieren.
Warum das wichtig ist
Viele Menschen kommen, nachdem sie bereits „viel ausprobiert“ haben. Häufig wird dann sehr allgemein gearbeitet, ohne klare Priorisierung. Mein Anspruch ist eine fundierte, strukturierte Einordnung – mit nachvollziehbarer Logik.
Applied Kinesiology (AK) – Ausbildung nach DÄGAK
Ein zentraler Baustein meiner Arbeit ist die Applied Kinesiology. Ich wurde nach dem Curriculum der Deutschen Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology (DÄGAK) ausgebildet. Der Anspruch: eine strukturierte Ausbildung mit Kursinhalten und Prüfung.
Was AK in der Praxis bedeutet
In der Applied Kinesiology wird u. a. die Muskelfunktion als Bestandteil einer funktionellen Untersuchung genutzt. Reproduzierbare Spannungsänderungen können Hinweise geben, welche Faktoren im Moment vorrangig sind – und welcher nächste Schritt sinnvoll erscheint. Das ist kein „Raten“, sondern ein strukturiertes Priorisieren.
Emotionen / Stressoren – ein häufiges Arbeitsfeld
Emotionale Stressoren spielen in der Praxis häufig eine Rolle. Ein Beispiel zur Einordnung: Wenn bei einem Patienten mit Beschwerden ein bestimmtes Emotionswort (z. B. „Angst“) im Beisein des Patienten reproduzierbar eine Spannungsänderung zeigt, kann das ein Hinweis sein, dass dieser Stressor im aktuellen Muster beteiligt ist.
Im nächsten Schritt wird priorisiert, ob dieser Stressor aktuell relevant ist – oder ob zunächst ein anderer Faktor im Vordergrund steht.
Hinweis aus der DÄGAK-Praxisbeschreibung (kontextualisiert)
Die DÄGAK betont in Behandlungsbeispielen u. a. die Rolle der Muskelfunktion und die präzise Erfassung von Zusammenhängen im Schultergürtel sowie möglichen Verbindungen zu anderen Systemen. (Quelle: DÄGAK – Behandlungsbeispiele)
Mehr Informationen: DÄGAK · Behandlungsbeispiele
Wie ich arbeite – Prinzip statt Versprechen
Viele Beschwerden wirken lokal (z. B. Schulter), können aber durch Muster entstehen, die an anderer Stelle beginnen (z. B. Statik, Bewegungsketten, Stressoren). Daher arbeite ich nicht „nur dort, wo es weh tut“, sondern prüfe systematisch, was das Muster aufrechterhält.
Beispiel: Warum Beschwerden komplex sein können
- Strukturell: Statik (z. B. Fußfehlstellung), Wirbelsäule, Schultergürtel
- Funktionell: Bewegung, Belastung, Kompensation
- Regulatorisch: Stress, Schlaf, Regeneration
- Emotional: anhaltende Stressoren, innere Anspannung
Wichtig
Auf der Website erfolgt keine Diagnose. Im Termin wird Ihr Anliegen strukturiert eingeordnet und das Vorgehen am Verlauf orientiert.
Ablauf – in 3 Schritten
Kurzer Überblick, wie ein Termin typischerweise abläuft.
Ihr Termin – kurz erklärt.
Gespräch
Anliegen, Vorgeschichte und Ziele klären.
Einschätzung
Einordnung & Priorisierung – sinnvoller nächster Schritt.
Behandlung & Plan
Behandlung + Empfehlung für die nächsten Schritte.
Behandlung – in der Regel ohne Entkleiden
Sie bleiben während der Behandlung in der Regel bekleidet. Das empfinden viele Patientinnen und Patienten als angenehmer und es unterstützt einen ruhigen, strukturierten Ablauf.
Was Sie mitbringen können
- Wenn vorhanden: Befunde/Arztberichte, Bildgebung, Laborwerte
- Kurze Notiz: wichtigste Fragen & aktuelle Beschwerden
- Liste von Medikamenten/Nahrungsergänzungen (falls relevant)
Details zu Ablauf, Konzept und Honorar: Behandlungsablauf · Behandlungskonzept · Honorar.
Behandlungsmöglichkeiten
Sie können je nach Wunsch und Situation einen Termin an einem der Standorte vereinbaren.
FAQ – Qualifikation & Arbeitsweise
Zuletzt aktualisiert: Februar 2026